Unternehmen

1876 baute Wilhelm Friz Mahl-Mühle und Einblatt-Sägewerk nach einem Brand wieder auf.
1922 folgte Karl Friz in zweiter Generation und baute ein neues Gattersägewerk.
1962 übernahmen die Brüder Wilhelm und Herrmann Friz die Geschäfte. Die Mühle wurde aufgegeben, das Sägewerk wurde ausgebaut, eine große Halle entstand.
1981 folgte Karl-Heinz Friz und erweiterte das Unternehmen um die Geschäftsfelder Zimmerei und Ingenieurholzbau. Er baute neben einer Trockenkammer eine weitere Halle. Nach verheerenden Hochwassern wurde das Sägewerk aufgegeben und 1995 eine CNC-Holzbearbeitungsanlage in Betrieb genommen. Das Wasserrrad wurde zur Stromerzeugung generalüberholt.
2013 entstand eine schnecken-getriebene Wasserkraftanlage und eine Energieerzeugungsfirma wurde gegründet.
2014 übernehmen die Brüder Alexander und Daniel Friz die Geschäfte der Friz Ing.-Holzbau und CNC-Abbund GmbH und führen das Familienunternehmen in der 5. Generation. Sie arbeiten mit Ökostrom aus der benachbarten Wasserkraft.